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            <title>BFS Wedel – Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten der BFS Wedel</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>BFS Wedel</copyright>
            
            <pubDate>
                Wed, 07 Oct 2026 14:22:22 +0200
            </pubDate>
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                Wed, 07 Oct 2026 14:22:22 +0200
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                        <pubDate>
                            Mon, 13 Jul 2026 10:17:59 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Welches Studium ist KI-sicher?</title>
                        <link>
                            
                                
                            
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                        <description>Die bessere Frage lautet: Wie wirst du KI-sicher?
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                                <p>Künstliche Intelligenz verändert den Berufseinstieg schneller als viele denken. Das heißt nicht: Dein Job verschwindet. Es heißt: Die einfachen Aufgaben verschwinden zuerst. Wer jetzt lernt, KI verantwortungsvoll einzusetzen, kann den Wandel nicht nur überstehen, sondern selbst gestalten.</p>
<p>Du fragst dich, welcher Studiengang dich vor KI schützt? Dann kommt zuerst die unbequeme Antwort: Wahrscheinlich keiner. Denn KI ist kein einzelnes Werkzeug für Programmiererinnen und Programmierer. Sie schreibt Texte, analysiert Daten, hilft beim Programmieren, entwirft Marketingkampagnen, fasst Kundengespräche zusammen und prüft Dokumente.</p>
<p>Die gute Nachricht: KI macht ein Studium nicht überflüssig. Im Gegenteil. Sie macht sichtbar, wer wirklich versteht, entscheidet, Verantwortung übernimmt und mit neuen Werkzeugen gestalten kann.</p>
<p>Genau darum geht es in der Arbeitswelt der Zukunft.</p>
<h3>KI ersetzt selten ganze Jobs. Aber sie verändert Aufgaben.</h3>
<p>Viele Debatten über KI beginnen mit der Frage: „Wird mein Job ersetzt?“ Diese Frage klingt logisch, führt aber oft in die Irre. Seriöse Arbeitsmarktforschung schaut weniger auf ganze Berufe und stärker auf einzelne Aufgaben. Die OECD betont, dass eine hohe KI-Exposition nicht automatisch bedeutet, dass ein Beruf verschwindet. Aufgaben können automatisiert werden, Arbeit kann produktiver werden oder sich stärker in Richtung Mensch-Technologie-Zusammenarbeit verschieben.&nbsp;Auch die Internationale Arbeitsorganisation kommt zu dem Ergebnis, dass der wichtigste Effekt generativer KI voraussichtlich eher in der Augmentation liegt: KI automatisiert einzelne Tätigkeiten innerhalb eines Berufs, lässt aber Raum für andere Aufgaben, insbesondere dort, wo Kontext, Verantwortung und menschliches Urteil wichtig bleiben.&nbsp;Das klingt abstrakt, wird aber sofort konkret: KI kann in der Softwareentwicklung Code vorschlagen, im Kundenservice Vorgänge zusammenfassen, im Marketing Produkttexte erstellen oder in Compliance-Teams Verträge vorprüfen. Genau solche Anwendungsfälle werden in der FH Wedel Veranstaltung „GenAI für Studium und Beruf“ entlang der Wertschöpfungskette eingeordnet.</p>
<h3>Die gefährdetsten Aufgaben sind oft die Einstiegsaufgaben</h3>
<p>Für Schülerinnen, Schüler und Studierende ist eine zweite Entwicklung besonders wichtig: KI trifft häufig zuerst die Aufgaben, mit denen Berufseinsteiger bisher gelernt haben.</p>
<p>Erste Recherchen zusammenfassen, Standardtexte formulieren, Daten bereinigen, einfache Analysen vorbereiten, Supportfälle sortieren oder Codebausteine schreiben, genau diese Tätigkeiten waren lange die erste Stufe auf der Karriereleiter. Eine aktuelle Stanford-Studie findet Hinweise auf Beschäftigungsrückgänge bei 22- bis 25-Jährigen in besonders KI-exponierten Berufen, etwa Softwareentwicklung und Customer Service, während erfahrenere Beschäftigte in denselben Bereichen stabiler blieben. Die Autoren weisen zugleich darauf hin, dass die Befunde konsistent mit einem KI-Effekt sind, aber nicht jede Entwicklung ausschließlich durch KI erklärt werden muss.</p>
<p>Das Problem ist also nicht nur: „KI nimmt Arbeit weg.“ Das tiefere Problem lautet: Wenn Einstiegsaufgaben verschwinden, wird es schwieriger, Erfahrung aufzubauen. Aber ohne Erfahrung wird man nicht Senior. Und ohne Grundlagen kann man KI-Ergebnisse nicht bewerten.</p>
<h3>Was du jetzt lernen solltest</h3>
<p>KI-sicher wirst du nicht, indem du KI ignorierst. Und auch nicht, indem du jede Aufgabe an ChatGPT, Copilot oder Gemini auslagerst. Zukunftssicher wirst du, wenn du vier Dinge kombinierst:</p>
<p>Erstens: Grundlagen wirklich beherrschen. Wer programmieren will, muss Kontrollstrukturen, Datenmodelle, Debugging und Architektur verstehen. Wer Marketing machen will, muss Zielgruppen, Psychologie, Strategie und Datenanalyse verstehen. Wer Unternehmen digitalisieren will, muss Prozesse, Wirtschaftlichkeit und Organisation verstehen. KI ersetzt Übung nicht. Sie zeigt nur schneller, wo Übung fehlt.</p>
<p>Zweitens: früh Verantwortung übernehmen. Praktika, Werkstudierendenjobs, studentische Initiativen, eigene Projekte und Abschlussarbeiten mit echten Unternehmen werden wichtiger. Wenn einfache Zuarbeit automatisiert wird, zählt früher als bisher die Fähigkeit, Probleme zu strukturieren, Entscheidungen vorzubereiten und Ergebnisse zu vertreten.</p>
<p>Drittens: KI reflektiert nutzen. Gute KI-Kompetenz bedeutet nicht, unbedacht Prompts zu kopieren. Gute KI-Kompetenz bedeutet: passende Tools auswählen, Prompts dokumentieren, Ergebnisse prüfen, Quellen hinterfragen, Grenzen benennen und Verantwortung für das Ergebnis übernehmen.</p>
<p>Viertens: anspruchsvolle Lernumgebungen suchen. Ein Studium, das nicht fordert, ist in einer KI-Welt nicht unbedingt ein Vorteil. Wertvoll sind Aufgaben, bei denen du wirklich denken, ausprobieren, scheitern, Feedback bekommen und besser werden musst. Genau dort entsteht die Kompetenz, die KI verstärkt, aber nicht ersetzt.</p>
<h3>Warum die FH Wedel dafür der richtige Ort ist</h3>
<p>Die FH Wedel verbindet Informatik, Technik und Wirtschaft und bietet ein interdisziplinäres Studienangebot, methodisch stark und praxisnah mit umfangreichen Übungen.&nbsp;Das ist für KI entscheidend. Denn KI-Transformation passiert fast nie nur in der IT. Sie passiert an Schnittstellen: zwischen Daten und Geschäftsmodell, zwischen Marketing und Psychologie, zwischen Software und Prozessen, zwischen Technik und Verantwortung.</p>
<p>Im Bachelor <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/data-science-artificial-intelligence/" target="_blank" class="internal-link">Data Science &amp; Artificial Intelligence</a> lernen Studierende unter anderem, wie große Sprachmodelle funktionieren und wie KI-Systeme in Bereichen wie Medizin, Automatisierung, Computing oder Commerce eingesetzt werden können. Der Studiengang ist anwendungsorientiert, interdisziplinär und arbeitet mit realen Datenbeispielen und Fragestellungen aus der Wirtschaft.&nbsp;</p>
<p>Der neue Bachelor<a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/marketing-media-ai/" target="_blank" class="internal-link"> Marketing, Media &amp; AI</a> verbindet Technologie, Psychologie und Betriebswirtschaft. Künstliche Intelligenz wird dort als Werkzeug verstanden, um Prozesse zu optimieren und neue Formen der Content-Erstellung, Kampagnensteuerung und datenbasierten Kommunikation zu erschließen.</p>
<p>Dazu kommen Studiengänge wie <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/informatik/" target="_blank" class="internal-link">Informatik,</a>&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/wirtschaftsinformatik/" target="_blank" class="internal-link">Wirtschaftsinformatik</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen/" target="_blank" class="internal-link">Wirtschaftsingenieurwesen</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/wirtschaftspsychologiedataanalytics/" target="_blank" class="internal-link">Angewandte Wirtschaftspsychologie &amp; Data Analytics</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/it-management-consulting/" target="_blank" class="internal-link">IT-Management &amp; Consulting</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/e-commerce/" target="_blank" class="internal-link">E-Commerce</a> und viele Professorinnen und Professoren mit KI-, Data-Science-, Software-, Digital-Business- oder Transformationsbezug.</p>
<h3>Gestalte selbst, wie KI die Welt verändert</h3>
<p>KI wird die Arbeitswelt nicht irgendwann verändern. Sie tut es bereits. McKinsey schätzt, dass generative KI jährlich wirtschaftlichen Wert in Billionenhöhe schaffen kann. Besonders große Potenziale sieht die Studie in Customer Operations, Marketing &amp; Sales, Software Engineering und Forschung &amp; Entwicklung.&nbsp; Das World Economic Forum erwartet bis 2030 massive Verschiebungen am Arbeitsmarkt und betont zugleich, dass sowohl technologische Fähigkeiten wie AI, Big Data und Cybersecurity als auch menschliche Fähigkeiten wie kreatives Denken, Resilienz, Führung und Zusammenarbeit zentral bleiben.&nbsp;</p>
<p>Die entscheidende Frage für dein Studium lautet daher nicht: „Wie vermeide ich KI?“<br> Die entscheidende Frage lautet: “Welche Rolle will ich dabei spielen?”</p>
<p>Willst du KI nur nutzen, um schneller fertig zu werden? Oder willst du verstehen, wie sie funktioniert, wo sie hilft, wo sie gefährlich wird und wie man sie verantwortungsvoll in Unternehmen einführt?</p>
<p>An der FH Wedel zeigen wir dir nicht nur Tools. Wir zeigen dir, wie du mit ihnen Probleme löst und Verantwortung übernimmst.</p>
<p>Gestalte selbst, wie KI die Welt verändert. Wir zeigen dir, wie das geht.</p>
<p>Autor: <a href="https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/team/detail/profil/profile/show/Hendrik-Annuth/" target="_blank" class="external-link">Prof. Hendrik Annuth</a></p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 01 Jun 2026 10:10:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>NEU: Marketing, Media &amp; AI</title>
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                        </link>
                        <description>Start zum Wintersemester 2026/2027
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Der neue Bachelor-Studiengang <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/marketing-media-ai/" target="_blank" class="internal-link">Marketing, Media &amp; AI</a> an der Fachhochschule Wedel verbindet Technologie, Psychologie und Betriebswirtschaft zu einem praxisnahen Studium für die digitale Wirtschaft.</p>
<p>Ziel ist es, Studierende darauf vorzubereiten, Marken im digitalen Raum strategisch, datenbasiert und kreativ zu positionieren.</p>
<p>Das Studium richtet sich an Studieninteressierte, die Kommunikation, Technologie und Wirtschaft miteinander verbinden möchten. Vermittelt werden Grundlagen aus Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie. Darauf aufbauend spezialisieren sich die Studierenden auf aktuelle Entwicklungen im E-Commerce und Digital Marketing. Sie lernen, Zielgruppen präzise zu analysieren, Kaufverhalten zu verstehen und internationale Kampagnen strategisch zu planen.</p>
<p>„Wir qualifizieren Studierende dafür, den technologischen Wandel im Marketing nicht nur zu begleiten, sondern aktiv zu gestalten“, sagt Studiengangsleiter <a href="https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/team/detail/profil/profile/show/Atilla-Wohllebe/" target="_blank" class="external-link">Prof. Atilla Wohllebe</a>. „Besonders die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sowie der konsequente Einsatz von Künstlicher Intelligenz machen das Studium zukunftsweisend.“</p>
<p><strong>Praxisprojekte mit realem Impact</strong></p>
<p>Ein zentrales Element des Studiengangs sind projektbasierte Lehrformate. Im Modul „Projekt Digital Marketing: Paid Media“ entwickeln Studierende gemeinsam mit einem Praxispartner eine digitale Kampagne, setzen diese um und analysieren die Ergebnisse datenbasiert. Im „Projekt Social Media: AI &amp; Influencer Marketing“ konzipieren sie einen KI-basierten Influencer, etablieren ihn auf einem sozialen Netzwerk und treten im Wettbewerb um die beste Performance gegeneinander an.</p>
<p>Künstliche Intelligenz begleitet das Studium kontinuierlich. Studierende lernen, KI-Tools produktiv einzusetzen, Prozesse zu optimieren und neue Formen der Content-Erstellung zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um technische Anwendung, sondern auch um strategische und ethische Fragestellungen.</p>
<p><strong>Enger Austausch mit der Branche</strong></p>
<p>Durch regelmäßige Gastvorträge von Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Agenturen bleibt das Studium nah an aktuellen Entwicklungen. Die Kooperationen ermöglichen Einblicke in reale Projekte und bieten frühzeitig Kontakte für den Berufseinstieg. Absolventinnen und Absolventen der FH Wedel genießen nach Angaben der Hochschule einen guten Ruf in der Wirtschaft, insbesondere aufgrund ihrer analytischen und technischen Kompetenz.</p>
<p>Die möglichen Karrierewege sind vielfältig: Ob als Digital Marketing Managerin oder Digital Marketing Manager mit Verantwortung für internationale Kampagnen, im Performance Marketing mit Fokus auf datengetriebene Optimierung, im Media Management oder im Digital Product Management – das Studium bereitet auf operative und strategische Aufgaben in Agenturen, Technologieunternehmen oder mittelständischen Betrieben vor. Auch eine Selbstständigkeit oder die Gründung eines eigenen Start-ups ist möglich. Zudem bildet der Bachelor of Science eine Grundlage für ein anschließendes Masterstudium.</p>
<p>Mit dem neuen Angebot positioniert sich die Fachhochschule Wedel als Ausbildungsstätte für Fach- und Führungskräfte der digitalen Wirtschaft.</p>
<p>Der Studienstart ist für das Wintersemester 2026/2027 geplant.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 18 May 2026 12:42:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Komm an die BFS Wedel!</title>
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                        <description>Bewerbungsphase läuft bis zum 15. September.&amp;nbsp;
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                            <![CDATA[
                                <p>Du interessierst dich für eine Ausbildung in Medieninformatik, Softwareentwicklung oder Wirtschaftsinformatik und möchtest 2026 starten? Dann bewirb dich ab sofort bis zum 15. September an der Berufsfachschule Wedel!&nbsp;</p>
<p>Die BFS Wedel ist eine private Berufsfachschule, die am westlichen Rand Hamburgs gelegen ist. Als Bildungseinrichtung ist die BFS Wedel staatlich anerkannt und wird staatlich gefördert. Mit den Ausrichtungen der schulischen Ausbildungsgänge auf Informatik, Wirtschaft, Technik und Medien ermöglicht sie den dringend benötigten Nachwuchskräften in vielen Unternehmen eine fundierte Grundlage für den Berufsstart.</p>
<p>Bewerben können sich alle Personen mit mittlerem Bildungsabschluss. Alle Schülerinnen und Schüler haben die Wahl parallel auch die Fachhochschulreife zu erlangen. Diese Entscheidung kann auch zu einem späteren Zeitpunkt während der Ausbildung getroffen werden.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bfs-wedel.de/beratung-anmeldung/anmeldung/" target="_blank" class="external-link">Zur Anmeldung</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 01 Oct 2024 12:55:44 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Ein großer Schritt in die Zukunft</title>
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                        <description>Zeugnisvergabe an Absolventen der BFS und FH Wedel
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                                <p>In einer feierlichen Zeremonie versammelten sich die insgesamt 97 Absolventen der Berufsfachschule und Fachhochschule Wedel, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und ihres Studiums zu feiern. Die Zeugnisvergabe fand im Beisein von Lehrkräften und Familienangehörigen statt und markierte einen bedeutenden Meilenstein im Leben der jungen Fachkräfte.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde im Audimax der Fachhochschule Wedel eröffnet. In seiner Begrüßungsrede würdigte Prof. Eike Harms die harte Arbeit und das Engagement der Absolventen. „Sie alle haben eine anspruchsvolle Ausbildung durchlaufen und damit die Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft geschaffen. Sie haben nicht nur Fachwissen erworben, sondern auch gelernt, sich Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern.“</p>
<p>Insgesamt erhielten an diesem Tag drei Absolventen der Berufsfachschule ihre Zeugnisse. Die Fachhochschule vergab 55 Bachelor- und 39 Masterabschlüsse.</p>
<p>Für viele der Absolventen war dies nicht nur der Abschluss einer intensiven Lernphase, sondern auch der Beginn eines neuen Kapitels. Einige starten direkt in ihre berufliche Laufbahn, während andere ein weiterführendes Studium oder Spezialisierungen planen. „Die Kompetenzen, die Sie hier erworben haben, sind auf dem Arbeitsmarkt hoch gefragt“, betonte Harms in seiner Ansprache. „Ob in der IT-Branche, im Design oder in der Betriebswirtschaft – Sie haben die besten Voraussetzungen, um die Zukunft mitzugestalten.“</p>
<p>Besondere Auszeichnungen wurden an Studierende mit herausragenden Leistungen vergeben. Darunter befanden sich Preisträger für außergewöhnliche Abschlussarbeiten. Diese Ehrungen sind Ausdruck der hohen Qualitätsstandards, die sowohl an der Berufsfachschule als auch an der Fachhochschule Wedel gelten. Die folgenden Preisträger erhielten je einen 250€ Erlebnisgutschein:</p><ul> 	<li><strong>Paul Köhn</strong>, Absolvent der BFS Wedel im Bereich Medieninformatik, für die Neuimplementierung und Modernisierung einer bereits existierenden, dynamisch erzeugten Webseite als Stundenplan.</li> 	<li><strong>Eira Hammerich</strong>, Masterabsolventin im Studiengang Data Science and Artificial Intelligence, in der Kategorie Informatik für ihre Abschlussarbeit „Analyse von Einflüssen auf das Bremsgeräusch durch Einsatz von Machine Learning“</li> 	<li><strong>Luca Radeck</strong>, Bachelorabsolvent im Studiengang Technische Informatik, in der Kategorie Technik für seine Abschlussarbeit „Entwicklung und Programmierung einer Prüfplatine für die automatisierte Prüfung von Ein- und Ausgängen an NOCE Geräten“</li> 	<li><strong>Linus Reuter</strong>, Bachelorabsolvent im Studiengang Betriebswirtschaftslehre, in der Kategorie Wirtschaft für seine Abschlussarbeit „Eine kritische Würdigung der Wirksamkeit der Trennung von Prüfung und Beratung anhand des Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetzes und der Abschlussprüferverordnung“</li> 	<li><strong>Christian Weimann</strong>, Masterabsolvent im Studiengang Wirtschaftsinformatik/IT-Management, in der Kategorie Nachhaltigkeit für seine Abschlussarbeit „Entwicklung eines Green-IT-Vorgehensmodells und eines Green-IT Maßnahmenkatalogs mit anschließender Anwendung auf die Lufthansa Technik AG“</li> 	<li><strong>Mai Luca Thormählen</strong>, Masterabsolventin im Studiengang Sustainable and Digital Business Management, in der Kategorie Sozial/Gemeinwohl für ihre Abschlussarbeit „Nachhaltige Entwicklung. Entwicklung eines methodisch-didaktischen Konzepts für einen non-formalen Lernort“</li> </ul><p>Nach der feierlichen Verleihung lud die Fachhochschule zu einem geselligen Beisammensein ein. Bei einem festlichen Empfang bot sich die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. Für die Absolventen war dies nicht nur ein würdiger Abschluss ihrer Ausbildungszeit, sondern auch ein vielversprechender Auftakt für ihren weiteren Lebensweg.</p>
<p>Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem Abschluss und wünschen&nbsp;alles Gute für die Zukunft!</p>
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                            Thu, 02 Nov 2023 11:28:36 +0100
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                        <title>Bündnis mit Hochschule</title>
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                        <description>FH Wedel freut sich über die Partnerschaft mit dem WHB
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                                <p>"Da haben wir richtig etwas Gemeinsames geschaffen", freut sich Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, die 2023 das 75. Jubiläum beging. Seit 1982 an der Seite der Fachhochschule ist dabei der Förderverein Wedeler Hochschulbund e.V.</p>
<p>"Wir blicken zurück auf eine Zusammenarbeit von über 40 Jahren, haben Tagungen, Feiern und viele Preisverleihungen gemeinsam erlebt. Aber auch die Unterstützung im Bereich der Lehre ist eine Besonderheit, die es in dieser Form an nur sehr wenigen anderen Hochschulen gibt. Hierzu gehört nicht nur die teilweise Finanzierung von Professuren oder der Unterstützung Studierender, sondern im Speziellen die Einbindung der Vereinsmitglieder in relevante Bestandteile der Ausbildung unserer Studierenden“, berichtet Prof. Stefan Weber, Vorstandsmitglied des WHB e.V.</p>
<p>Die Förderung von Bildung und Innovation an der Fachhochschule Wedel hat sich der Wedeler Hochschulbund auf die Fahne geschrieben. Konkret wurde in der jüngeren Vergangenheit beispielsweise die Hörsaaltechnik so ausgestattet, dass in einzelnen Räumen die hybride Lehre umgesetzt werden kann. Hierbei ist es den Studierenden möglich, von einem beliebigen Ort der Vorlesung live zu folgen sowie mit den Kommilitonen zu interagieren.</p>
<p>Des Weiteren sind Labore wie für Seeing Space und Bildverarbeitung und ein Filmstudio eingerichtet worden. Erstmals in 2023 ist bei der Firmenkontaktmesse ein neues Messetool verwendet worden, dass auch eine digitale Teilnahme als Unternehmen möglich machte, um mit Studierenden in Kontakt zu treten.</p>
<p>Neben diesen Investitionen versteht der Wedeler Hochschulbund sich auch als ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit von Alumni, Studierenden, Dozierenden und der Industrie stärkt. So haben Mitglieder des WHB e.V. exklusiven Zugang zur Praktika- und Jobbörse. Dies schafft neben der Präsentation auf der Firmenkontaktmesse oder bei der Mitgestaltung der Lehre in einem Praxisvortrag beste Voraussetzungen, um mit den Arbeitnehmern von Morgen in Kontakt zu treten.</p>
<p>„Dies ist sozusagen eine Win-Win-Win-Situation“, ergänzt Prof. Harms. „Die Unternehmen und die Studierenden sowie die Hochschule und das Bildungskonzept profitieren von einer Kooperation mit dem Wedeler Hochschulbund. Wir freuen uns auf viele weitere Jahrzehnte der erfolgreichen Zusammenarbeit.“</p>
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