Filter

    News-Archiv

    Herzlich willkommen im News-Archiv der Fachhochschule Wedel!

    Brückenkurs Mathematik für Erstsemester

    Die Anmeldephase für den Mathematik-Brückenkurs für das Sommersemester 2016 ist gestartet. Studienanfängern hilft der Kurs, ihr Wissen aufzufrischen und Wissenslücken zu schließen. Erfahrungsgemäß ist die Mathematik in allen technischen Fächern und unabhängig von der Hochschule eine Hürde im Studium. Die Gründe liegen weniger am Verständnis des Stoffs, sondern meistens am lückenhaften Schulwissen, der fehlenden Übung und nicht zuletzt am mangelnden Selbstvertrauen. Wichtige Informationen Wer kann teilnehmen?: Erstsemester aller Studiengänge der FH Wedel. Um was geht es?: elementare Rechenoperationen, Brüche, Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Binomische Formeln, Gleichungen mit einer Unbekannten, Funktionen. Was habe ich davon?: Der Brückenkurs Mathematik hilft, mögliche Probleme im Studium zu vermeiden und verschafft mehr Selbstvertrauen beim Lösen mathematischer Probleme. Wann findet der Kurs statt: Der Kurs umfasst 20 Unterrichtsstunden. Er findet vom 12. April bis zum 15. April, jeweils von 14.00 bis 19.00 Uhr statt. Wo findet er statt?: In der FH Wedel. Der genaue Raum wird noch bekannt gegeben. Wo kann ich bezahlen?: Die Anmeldegebühr von 65 Euro muss bis zum Tag des Kursbeginns auf das Konto der FH Wedel eingegangen sein: Fachhochschule Wedel, IBAN DE46 2215 1730 0000 0247 32 (Stadtsparkasse Wedel). Wie melde ich mich an?: Das Studierendensekretariat sendet Ihnen in einem Rundschreiben den Anmeldebogen zu. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich schriftlich und ist bis zum Kursstart möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen entscheidet über die Platzvergabe. Nach der Anmeldung ist die Teilnahme verbindlich.

    Girls` Day an der FH Wedel

    Professoren und Dozenten der Fachhochschule Wedel haben sich dieses Jahr ein schönes Programm ausgedacht, um Mädchen ab der fünften Klasse MINT-Themen näher zu bringen: Themen aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Keine Angst vor Mathe und Co. "Die meisten unserer Studierenden sind junge Männer", gibt Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule, zu. "Das würden wir gerne ändern. Denn die Erfahrung zeigt, dass junge Frauen meist genauso talentiert sind wie junge Männer. Leider trauen sie sich ein Studium in IT, Technik und Wirtschaft nur oft nicht zu." Abwechslungsreiches Programm Insgesamt zwanzig Mädchen dürfen Laborkittel überstreifen und unter Anleitung von Christian Krug chemische Versuche durchführen. Im Virtual Reality Labor dagegen steht die virtuelle Realität im Vordergrund - hier dürfen sich die Teilnehmerinnen Autorennen liefern oder durch das Weltall fliegen. Das Besondere: Mit Hilfe der Oculus Rift Brille bekommen die Mädchen das Gefühl, wirklich im Spiel zu sein. Feingefühl ist dagegen in der Technischen Informatik gefragt. Mit Hilfe von Lötkolben und Fingerspitzengefühl bekommen Spinnen leuchtende Augen. In der Robotik lernen die Mädchen, wie sich ein Roboter zurechtfindet. Dafür lernen sie unsere FH-Roboter kennen und dürfen selbst kleinere Roboter steuern. Für den diesjährigen Girls`Day sind bereits alle Plätze belegt!

    Schreibtisch mit zwei Smartphones, einem Buch, einer Tastatur und einer Maus

    Bewerbungsstart für Grohe Stipendium

    Chance für Studierende im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Besonders engagierte und im Studium erfolgreiche Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen können ab dem zweiten Semester von den Studiengebühren befreit werden. Denn die Fachhochschule Wedel und die Grohe Treuhandstiftung vergeben jährlich zwei Stipendien zur Finanzierung der Studiengebühren.  „Engagierte und leistungsorientierte Studierende sind die Säulen unserer Gesellschaft. Mit dem Stipendium möchten die FH Wedel und die Grohe Treuhandstiftung genau diese Menschen fördern“, so Prof. Eike Harms zur Motivation dieses Stipendiums. Daher gibt es für Studierende im Wirtschaftsingenieurwesen seit 2013 jährlich zwei Stipendien im Wert von jeweils 7380,- Euro. Die Stipendiaten finanzieren damit vom 2. Semester an bis zum Ende der Regelstudienzeit ihre Studiengebühren. Das Auswahlverfahren übernimmt der Stipendienausschuss der FH Wedel. Kriterien für die Auswahl sind die Noten im ersten Semester, aber auch gesellschaftliches Engagement und Persönlichkeit. In einer zweiten Runde werden geeignete Kandidaten zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Bewerben können sich Studierende im ersten Studienjahr. Bewerbungsschluss: 31. März 2016 Alle Informationen: Details zu Bewerbung und Ablauf unter Stipendium der Grohe Treuhandstiftung Kontakt: Fragen zu Bewerbung und Ablauf an Prof. Dr. Michael Anders, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen Ein Stipendium als mögliche Finanzierungsquelle wird oft übersehen. Dabei sind vielen Bewerbern anfangs ihre guten Erfolgsaussichten gar nicht bewusst. „Ein Stipendium hat neben dem finanziellen auch einen ideellen Wert", erklärt Prof. Anders. „Es macht sich gut im Lebenslauf und auch der frühe Leistungsanreiz ist sehr positiv. Ich hoffe, dass sich zahlreiche Studierende bewerben werden.“ Die Grohe Treuhandstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Familie Grohe. Seit fünfzehn Jahren fördert sie junge Menschen in Aus- und Weiterbildung, insbesondere in Deutschland. Stiftungsziel ist der erfolgreiche Übergang von Jugendlichen in die berufliche Ausbildung und der erfolgreiche Abschluss. Ihr Ziel ist es aber auch, leistungsbereite Studierende durch Stipendien bis zu ihrem Abschluss finanziell zu unterstützen. Für ihre Zielsetzung hat die Stiftung zahlreiche Förderprogramme aufgelegt.

    Ausprobieren und informieren einen Sonntag lang

    Am vergangenen Sonntag öffneten die Fachhochschule Wedel und die Berufsfachschule PTL Wedel ihre Türen für die Öffentlichkeit. Neben Vorträgen, einem bunten Mitmach-Programm und mehreren Rundgängen prägte vor allem das persönliche Gespräch mit Mitarbeitern, Studierenden und Schülern in der Feldstraße 143 das Bild der gut besuchten Veranstaltung. Premiere für zwei neue Studiengänge Zum Tag der offenen Tür stellte die Fachhochschule Wedel auch zwei neue Bachelor-Studiengänge mit Start zum Wintersemester 2016/2017 vor: Smart Technology und IT-Management, Consulting & Auditing. In IT-Management, Consulting & Auditing lernen Studierende Geschäftsprozesse in Unternehmen aktiv mit IT zu gestalten. Die FH Wedel erweitert ihr Studienangebot so um eine wegweisende Spezialisierung im Bereich IT-Management basierend auf den Grundlagen der Informatik und Betriebswirtschaftslehre. Smart Technology befasst sich mit der Entwicklung intelligenter Produkte, die uns zukünftig unauffällig oder gar unsichtbar im Alltag oder bei der Arbeit unterstützen werden. In seinem Vortrag erläuterte Prof. Ulrich Hoffmann, Leiter des Studiengangs, in welchen Lebensbereichen intelligente Systeme bereits jetzt zu finden sind und wo der Studiengang ansetzt. „Mit Smart Technology möchten wir kreative und selbstständig arbeitende junge Menschen ansprechen“, so Hoffmann. „Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, intelligente Systeme zu konzipieren, zu realisieren und in Betrieb zu nehmen. Dafür steht den Studierenden ab Herbst ein FabLab, ein inspirierendes Tüftlerlabor zur Verfügung.“ Studierenden-Projekt im Test – Handy-App lotst über den Campus Ein weiteres Novum im Programm zum Tag der offenen Tür war die Handy-App der beiden Studierenden im Master Informatik, Mervyn McCreight und Tim Pauls. Unter dem Motto „Downloaden und durchstarten“ luden sie die Besucher zu einer digitalen Schnitzeljagd über den Campus ein. Nutzer der App beantworteten an insgesamt sieben Stationen Fragen wie „Die Abkürzung AStA steht für …?“ und konnten bei sieben richtigen Antworten ein kleines Geschenk mitnehmen. Keine Angst vor Mathe und Co. – Gesprächsrunde für junge Frauen „Mehr Mädels in MINT-Berufe!“ war das Thema einer offenen Gesprächsrunde speziell für junge Frauen. Die Informatikerin Helga Karafiat räumte darin unterstützt von Studentinnen verschiedener Informatik-Fachrichtungen mit gängigen Vorurteilen auf. „Leider trauen sich Mädchen Studiengänge in Informatik und Technik oft nicht zu“, meint die wissenschaftliche Mitarbeiterin Karafiat. „Wir möchten junge Frauen motivieren, ein Informatik-Studium in Angriff zu nehmen. Denn Informatik ist ein abwechslungsreiches und spannendes Berufsfeld mit guten Karrierechancen.“ Interesse an Gaming und Virtual Reality ungebrochen Das Games Lab und das Virtual Reality Labor waren wie auch im letzten Jahr attraktive Besuchermagneten. Der Vortrag zum Bachelor-Studiengang Computer Games Technology war mit Abstand am besten besucht. Auch das Interesse an den Laboren in der Robotik und der Fertigungstechnik bewegte sich auf konstant hohem Niveau. In der Technischen Informatik erlebten Interessierte anschaulich die Anwendung und den Nutzen des 3D-Drucks sowie die Möglichkeiten der Regelungstechnik am Beispiel eines kleinen balancierenden Roboters.

    Neu: IT-Management, Consulting & Auditing

    Zum Wintersemester 2016/2017 startete die Fachhochschule Wedel den Bachelor-Studiengang IT-Management, Consulting & Auditing. Darin werden IT-Systeme aus der Perspektive des Managements, der IT-Beratung und der Wirtschaftsprüfung in den Fokus gerückt. Mit dieser Kombination ist der Studiengang einzigartig in der deutschen Hochschullandschaft. Ein Beirat aus Vertretern namhafter Unternehmen bürgt für die Aktualität und Praxisrelevanz der Studieninhalte. Komplexe Geschäftsprozesse in Unternehmen brauchen kluge IT-Lösungen – im Kleinen für einzelne Abteilungen, im Großen für die gesamte Organisation. Die Anforderungen an die IT steigen. Zur Bewältigung der Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen betriebswirtschaftlichen Prozessen und umfassenden Informationssystemen braucht es Spezialisten. Mit der neuen Studienrichtung IT-Management, Consulting & Auditing setzt die Fachhochschule Wedel einen wichtigen Impuls in der qualifizierten Ausbildung dringend benötigter IT-Fachkräfte und erweitert ihr Angebot um eine zukunftsweisende Spezialisierung mit großem Potenzial. Worum geht es? Ziel des Studiengangs ist es, ausgehend von der Informatik und Betriebswirtschaftslehre Kompetenzen im Bereich IT-Management zu bilden und praxisorientiert auszubauen. Im Fokus stehen der Einsatz von Informationssystemen in Unternehmen sowie Konzepte zur Gestaltung von sich ändernden Geschäftsmodellen bedingt durch die zunehmende Digitalisierung. Im Vergleich zu verwandten Studiengängen wie der Wirtschaftsinformatik zielt dieses Angebot auf die ganzheitliche Betrachtung von IT-gestützten Geschäftsprozessen sowie Führungs- und Organisationsstrukturen im IT-Bereich ab. In den ersten Semestern bestimmen die Grundlagen der Informatik, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre den Studienverlauf. Ab dem dritten Semester wählen die Studierenden eine Vertiefungsrichtung: Softwaregestaltung oder Financial Accounting & Auditing. Der Zweig Softwaregestaltung legt den Schwerpunkt auf den Bereich Informatik mit Fächern wie Software-Design und IT-Sicherheit. Der Zweig Financial Accounting & Auditing rückt die Betriebswirtschaftslehre mit Inhalten wie Prüfungswesen und Internationale Rechnungslegung in den Vordergrund. Mit der Praxis vernetzt Konzerne, große Beratungshäuser und Prüfungsgesellschaften suchen Nachwuchs, der betriebswirtschaftliches Know-how gekonnt in anwendungsorientierte und zukunftsfähige IT-Lösungen übertragen kann. Im Schulterschluss mit der Wirtschaft wurde der Studiengang IT-Management, Consulting & Auditing in den letzten zwei Jahren konzipiert und im September 2015 durch ACQUIN e. V. akkreditiert. In seiner konstituierenden Sitzung am 5. Februar 2016 bestätigte der Beirat, dass das Curriculum der Studienrichtung optimal für die gesuchten Bewerberprofile ausbildet und einen schnellen Berufseinstieg ermöglicht. Bislang wurde ausschließlich unter Absolventinnen und Absolventen verwandter Studiengänge rekrutiert und mit hohem Aufwand intensiv „on the job“ ausgebildet. Absolventinnen und Absolventen der neuen Studienrichtung können unmittelbar nach ihrem Abschluss verantwortungsvolle Schlüsselpositionen übernehmen. Das Branchenspektrum möglicher Arbeitgeber ist breit gefächert: IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Kreditinstitute, Versicherungen oder auch das produzierende Gewerbe bieten den Bachelor of Science qualifizierte Führungsaufgaben als IT-Manager, IT-Projektmanager oder auch als IT-Revisor. „Durch unsere Kooperation mit Branchenexperten setzen wir auch für das duale Studium an der FH Wedel neue Impulse. Die Nachfrage unter Abiturienten nach dualen Studienplätzen ist groß. Wir schließen mit unserem Angebot die Lücke für den Bereich IT-Management und möchten junge Menschen für die interessanten Perspektiven im IT-Umfeld begeistern“, erklärt Prof. Dr. Martin Schultz, Leiter des Studiengangs. Der Beirat setzt sich zum Start des Studiengangs im Oktober 2016 aus Vertretern der Unternehmen Accenture, Atos, BDO, Beiersdorf Shared Services, BIT-SERV, Ernst & Young, KPMG, PwC und SIGNAL IDUNA zusammen. Bewerbungen für das Sommersemester 2017 sind bis zum 28. Februar 2017 möglich. Kontakt: Für Fragen steht der Studiengangsleiter zur Verfügung: Prof. Dr. Martin Schultz Feldstr. 143 22880 Wedel Tel: 04103 – 8048 -14 E-Mail: msz@fh-wedel.de Mehr Infos: IT-Management, Consulting & Auditing

    Unternehmen an die Hochschule im Mai 2016

    Kennenlernen, Kontakte knüpfen und zusammenarbeiten: Die Firmenkontaktmesse Unternehmen an die Hochschule 2016 bringt Unternehmen und angehende Berufseinsteiger am 24. und 25. Mai schnell und unkompliziert zusammen. Von jeweils 10 bis 16 Uhr präsentieren sich auch in diesem Jahr lokale wie internationale Unternehmen als attraktive Arbeitgeber und geben im persönlichen Gespräch Details zu aktuellen Vakanzen preis. Dem Bewerber bietet sich ein kompakter Überblick über Berufsperspektiven in der Metropolregion Hamburg. Jedes der ausstellenden Unternehmen ist nur an einem der beiden Messetage vor Ort. Dies garantiert eine große Bandbreite an unterschiedlichen Jobangeboten und erhöht die Chance auf Erfolg versprechende Erstkontakte. In 2015 suchten über 60 Unternehmen das Gespräch mit Wedeler Studierenden. Anmeldung zur Firmenkontaktmesse Aussteller haben die Möglichkeit, sich bis zum 1. März für die Firmenkontaktmesse in der Fachhochschule Wedel anzumelden. Vorrang bei der Anmeldung haben Firmen, die Mitglied im Förderverein der Hochschule, dem Wedeler Hochschulbund e. V. (WHB), sind. Die Einteilung der Aussteller auf die beiden Messetage erfolgt durch den WHB. Weitere Informationen zur Messe erhalten Sie auf den Seiten des Wedeler Hochschulbund e. V. Kontakt für Nachfragen: firmenkontaktmesse[at]fh-wedel.de

    Clemens Rawald gewinnt Programmierwettbewerb

    Diese Woche fand der Shootout des Programmierwettbewerbs statt. Gewonnen hat FH-Student Clemens Rawald. Ziel des Wettbewerbs war, eine fiktive Aufgabe aus der Produktionsplanung zu lösen. Dafür sollte ein Ablaufplan erstellt werden, der vorgegebene Rohstoffe möglichst optimal einsetzt. Das Format der Problemstellung wurde im Vorfeld festgelegt. Daraufhin hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genügend Zeit, sich diesem Problem mit einer selbst gewählten Programmiersprache zu widmen. Während des Shootouts traten die Programme mit bisher unbekannten Problemen gegeneinander an. Rawalds Programm - mit der Programmiersprache C ++ erstellt - machte den ersten Platz. Es setzte die Rohstoffe optimal ein und erwirtschaftete so den größten Gewinn. Der Programmierwettbewerb wird jedes Semester vom allgemeinen Studierendenausschuss AStA und Studierenden der FH Wedel unter der Schirmherrschaft von Prof. Beuster veranstaltet. Nicht nur Studierende, Mitarbeiter und Alumni, sondern auch Informatik-Interessierte von außerhalb sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Ein herzliches Dank gilt Secucloud für die Geldpreise. Die Sachpreise wurden vom Förderverein der Fachhochschule, dem Wedeler Hochschulbund, gestiftet. Herzlichen Dank! Die genaue Problembeschreibung, Statistiken zu den Einsendungen und Fotos vom Shootout gibt es auf der Seite des Wettbewerbs: https://pwb.asta-wedel.de/WS15-Wedelcraft/shootout.html

    Technology meets Passion

    Begeisterte Informatiker, Entwickler oder Programmierer sind vom 29. bis 31. Januar zum DevCamp im Werkheim Hamburg eingeladen. Das DevCamp ist wie eine Konferenz mit offener Tagesordnung. Es gibt nur Mitwirkende. Jeder Teilnehmer ist aktiver Bestandteil des DevCamps und kann selbst über die Vorträge mitbestimmen. Die 45-minütigen Sessions sind zwei Tage lang Fokus des kostenfreien Programms. Neben viel Know-how bietet das DevCamp vor allem viel Gelegenheit für einen Austausch mit Experten der IT-Szene in offener Atmosphäre. Mehrere bekannte Unternehmen aus dem Raum Hamburg gestalten das DevCamp mit. Die Fachhochschule Wedel ist ebenfalls Kooperationspartner. Weitere Details gibt es unter www.campus-devcamp.de/hamburg-2016/

    Jahresausklang auf dem Chaos Communication Congress 2015

    In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr besuchten viele Studierende der IT-Sicherheit und der Informatik das Congress Center Hamburg für eine besondere Art der Fortbildung: Der Chaos Computer Club hatte vom 27. bis zum 30. Dezember bereits zum 32. Mal zu seinem jährlichen Kongress geladen. Der Kongress mit rund 12.000 Besuchern stand in diesem Jahr unter dem Motto "Gated Communities". Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern war auch Prof. Gerd Beuster, Leiter des Studiengangs IT-Sicherheit. "Es ist ein geflügeltes Wort, dass absolute Sicherheit nicht möglich ist. Das ist im Allgemeinen zwar richtig, aber es würde helfen, wenn grundlegende Sicherheitsprinzipien beachtet würden. Es ist auch keineswegs unmöglich, garantiert, d. h. beweisbar fehlerfreie Systeme zu bauen. Auf dem Kongress wurde dies am Beispiel von verifizierten Firewall-Regeln und formal verifizierbaren Programmen demonstriert." "Es macht fassungslos", ergänzt Beuster "dass selbst in Anwendungen mit besonderen Sicherheitsanforderungen wie Payment-Systemen grundlegende Sicherheitsprinzipien nicht beachtet werden. Absolventinnen und Absolventen unseres Studiengangs IT-Sicherheit werden solche Fehler nicht passieren". An der FH Wedel werden Themen wie formal verifizierbare Programme in den Vorlesungen Methoden der Künstlichen Intelligenz sowie Formale Spezifikation und Verifikation behandelt.

    Ab ins Ausland!

    Das International Office informiert am Donnerstag, den 21. Januar über das Studium im Ausland. Im Detail geht es um den Auslandsaufenthalt im Wintersemester 2016/2017. Nicole Haß und Regina Seybold stellen Partnerhochschulen der FH Wedel vor, erklären die Regularien für das Auslandssemester und geben Tipps zum Auslandsstudium. Die Veranstaltung findet um 11 Uhr im Hörsaal 5 statt. Im Anschluss (gegen 13 Uhr) gibt es vor dem Hörsaal 1 bei Getränken und Snacks Gelegenheit, sich mit Studierenden in höheren Semestern über das Studium im Ausland auszutauschen. Wichtig: Dies ist eine Pflichtveranstaltung für Studierende des 3. Semesters BWL und Wirtschaftsingenieurwesen. Weitere Studierende mit Interesse an einem Auslandssemester sind herzlich eingeladen. In Kürze: Was: Infoveranstaltung zum Auslandssemester - Pflicht für 3. Semester BWL und WING Wann: 21. Januar, 11:00 Uhr Wo: Hörsaal 5

    Erfolgsmodell Scrum

    Am 15. Januar 2015 referiert Tatiana Zlatskaya zum Thema Evolution der agilen Arbeitsweise bei OTTO E-Commerce. Der Vortrag startet um 12:30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag: Der Ansatz von Scrum beruht auf der Erfahrung, dass Entwicklungsprojekte oft zu komplex sind, um von Beginn an einen vollumfänglichen Plan hierfür aufzustellen. Die Lösung komplexer Aufgaben erfolgt über Zwischenergebnisse. Der langfristige Plan der Entwicklung wird kontinuierlich verfeinert und verbessert. Der Detailplan wird nur für den jeweils nächsten Zyklus (den Sprint) erstellt. Damit wird die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert. Immer mehr Unternehmen, die die Komplexität in Entwicklungsprojekten beherrschbar machen wollen, arbeiten nach Scrum. Auch OTTO hat sich 2011 für diese agile Methode entschieden, um dadurch schnell das eigene Produkt, den Webshop www.otto.de, auf den Markt bringen zu können. Scrum baut auf hoch qualifizierte, interdisziplinär besetzte Entwicklungsteams, die zwar eine klare Zielvorgabe bekommen, für die Umsetzung jedoch alleine zuständig sind. Dadurch bekommen die Entwicklungsteams den nötigen Freiraum, um ihr Wissens- und Kreativitätspotenzial in Eigenregie zur Entfaltung zu bringen. Ziel ist die schnelle und kostengünstige Entwicklung hochwertiger Produkte entsprechend einer formulierten Vision. Nach mehr als 100 Sprints wirft OTTO einen Blick zurück und die Referentin hinterfragt, welche Herausforderungen zu meistern waren und welche die Highlights in der Zusammenarbeit nach Scrum waren. Tatiana Zlatskaya zieht Bilanz, wie sich die agilen Praktiken bei OTTO E-Commerce seit dem ersten Sprint bewährt und auch verändert haben. Zur Referentin: Tatiana Zlatskaya arbeitet als Agile Projektleiterin in der E-Commerce Abteilung der OTTO GmbH & Co. KG und verantwortet in dieser Rolle Steuerung und Weiterentwicklung des Functional Teams „Bestellen“. Basierend auf ihrer Erfahrung wird Tatiana Zlatskaya Einblicke in die agile Produktentwicklung bei OTTO geben und die Möglichkeiten und Grenzen vom Scrum Framework aufzeigen. Zum Thema: Basisinformation zum Thema E-Commerce-Produktentwicklung bei OTTO Entwicklerblog OTTO In Kürze: Was: Kolloquium "Vom Scrum by-the-book zum Scrum by-the-team" Wann: 15. Januar, 12:30 Uhr Wo: Hörsaal 5

    Wie sieht IT-Sicherheit in der Praxis eines Verfassungsorgans aus?

    Am 16. Dezember 2015 referiert Danijel Vollstädt zur IT-Sicherheit im Deutschen Bundesrat. Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag: Der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag im Sommer 2015 hat die Verwundbarkeit von zentralen Organen der Demokratie offen gelegt. Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik und IT-Sicherheitsexperten warnen seit Jahren vor einem rasanten Anwachsen und einer zunehmenden Professionalisierung der Cyberattacken. Doch wie sieht IT-Sicherheit in der Praxis eines Verfassungsorgans aus? Der IT-Sicherheitsbeauftragte des Bundesrates Danijel Vollstädt wird in seinem Vortrag einen Überblick über die Mechanismen zur Absicherung der IT-Infrastruktur gegen Cyberangriffe geben. Die Möglichkeiten zahlreicher Angriffs- und Verteidigungswerkzeuge stehen sich in der IT-Technik gegenüber. Worauf muss der IT-Sicherheitsexperte achten und wie kann er die Risiken richtig einschätzen? Zu einer effizienten Strategie der Absicherung gehören neben Maßnahmen der IT-Technik auch Mitarbeiterschulungen, die dem gezielten Ausspionieren von Mitarbeitern, dem sogenannten Social Engineering, vorbeugen. Alle Abwehrmaßnahmen sind Teil der Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, werden in IT-Grundschutzhandbüchern zusammengefasst und in der gesamten Bundesverwaltung umgesetzt. Zum Referenten: Danijel Vollstädt ist der IT-Sicherheitsbeauftragte des Sekretariats des Deutschen Bundesrates und damit verantwortlich für die IT-Sicherheit des Verfassungsorgans. Er ist langjähriger IT-Sicherheitsfachmann und arbeitete zuvor beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und bei der Prüfstelle für IT-Sicherheit der T-Systems. In Kürze: Was: Kolloquium "IT-Sicherheit im Bundesrat" Wann: 16. Dezember, 17:00 Uhr Wo: Hörsaal 5

    Die digitale Transformation erfolgreich meistern

    Prof. Dr. Markus Warg ist seit 2014 Professor für Leadership, Finance and Risk Management an der Fachhochschule Wedel. Neben seinen Forschungsschwerpunkten Strategische Unternehmensführung, Unternehmensbewertung, Risikomanagement und serviceorientierte Geschäftsmodelle befasst er sich auch mit Service Dominierter Architektur (SDA). Seit Juli 2015 ist er als Mitglied des Vorstands der SIGNAL IDUNA Gruppe unter anderem verantwortlich für Risikomanagement, Qualitätsmanagement, Softwareentwicklung und die technische Infrastruktur.  Warum ist die digitale Transformation für Sie als Mitglied des Vorstandes bei SIGNAL IDUNA mit Verantwortung im Bereich IT ein Thema? Die Versicherungsbranche sollte sich vor der Gefahr, dass die Digitalisierung branchenfremden Mittbewerbern einen Markteintritt ermöglicht, schützen. Dies macht sie am besten, indem sie die Chancen der Digitalisierung selbst nutzt. Die Digitalisierung hilft uns, Informationen getrennt vom eigentlichen Produkt zu transportieren und zu verarbeiten. Versicherungsschutz wird zunehmend Teil kundenzentrierter Lösungen, deren Nutzen beim Gebrauch (value in use) entsteht. Es geht um den Wert für den Kunden und weniger um das Produkt. Dieser Paradigmenwechsel wird auch als Service Dominierte Logik bezeichnet. Um diese Logik zu implementieren, entwickeln wir das Konzept einer Service Dominierten Architektur (SDA). Beschreiben Sie uns in wenigen Worten Ihr Konzept. SDA ermöglicht die Chancen digitale Geschäftsmodelle zu nutzen, ohne die Komplexität der IT zu erhöhen. Mit Interaktionsfähigkeit, zeitnaher Datenbereitstellung (Big Data), Plattformfähigkeit und der Einbindung der Kern-Services des Unternehmens, ermöglicht die Service Dominierte Architektur den Paradigmenwechsel von der Güterdominanz zur Servicedominanz aktiv zu gestalten. Die Architektur besteht aus drei Schichten, welche die Merkmale servicedominierter, digitaler Geschäftsmodelle (Interaktion, Co-Creation, Kollaboration) abbilden: Die Omnikanal-Integrationsschicht zur flexiblen Sicherstellung eines interaktiven, einheitlichen Kundenerlebnisses über alle Kommunikationskanäle hinweg Die Plattform-Schicht zur zeitnahen Bereitstellung bedarfsgerechter Lösungen für die Orchestrierung und Bündelung von Services, Daten und weiteren Ressourcen unter Einbindung der Kunden (Co-Creation, Kollaboration) Die SOA-Schicht zur grundsätzlichen Orientierung an Geschäftsprozessen und zur Einbindung der Kern-Services des Unternehmens in die Plattform-Schicht und interaktiven Prozesse Welche Perspektiven eröffnet das Thema Service Dominierte Architektur unseren Studierenden? Dies ist ein tolles Thema, um die gute Zusammenarbeit mit der FH Wedel weiter zu vertiefen. Wir stehen mit der Entwicklung noch am Anfang. Daher bieten sich in der Zusammenarbeit mit der FH Wedel zahlreiche anwendungsorientierte Entwicklungsprojekte an, aber auch vielfältige Themen für Projekt- und Abschlussarbeiten. Mehr Infos: Service Dominierte Architektur

    Erstes Entrepreneurial Speed-Dating

    Am ersten Entrepreneurial Speed-Dating am 26. November nahmen 36 gründungsinteressierte Studierende von acht Hochschulen des Hamburger Raums Teil. Die Veranstaltung wurde von der Fachhochschule Wedel und der Unternehmerinitiative der Bucerius Law School organisiert, um die Vernetzung von Studierenden mit Start-up-Ideen zu fördern. Das Konzept des Speed-Datings ist denkbar einfach: Jeder Teilnehmer soll die Möglichkeit haben, mit allen anderen Teilnehmern ins Gespräch kommen. Dafür ist die Zeit knapp bemessen: Jedes Gesprächspaar hat insgesamt nur drei Minuten zur Verfügung. Während dieser Zeit sollen sich die Partner vorstellen und ihre jeweilige Gründungsidee erläutern. Nach Ablauf der drei Minuten ertönt ein Gong und die Gesprächspartner wechseln. Vorher wird jedoch notiert, ob man sich mit dem anderen grundsätzlich vernetzen möchte. Im Anschluss konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Pizza und Bier noch weiter ins Gespräch kommen. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen wie Ingenieurwesen, Philosophie, Informatik, Recht, Medienmanagement, Soziologie, E-Commerce und sogar Flugzeugbau“, erklärt Mitorganisatorin Dr. Judith Gentz, die als Dozentin für Entre- und Intrapreneurship an der FH Wedel lehrt. Sie ist mit der Veranstaltung sehr zufrieden: „Die Resonanz der Studierenden war außerordentlich positiv“.

    Why marine data matters

    Am 2. Dezember 2015 referiert Carsten Bullemer über die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft und vor allem die Wichtigkeit von Daten auf hoher See. Dabei erläutert er, wie die Daten heutzutage genutzt werden und auch in naher Zukunft eingesetzt werden könnten. An realen Beispielen wird er etwa den schnellsten Weg von Hamburg nach New York mit dem Schiff aufzeigen. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in Hörsaal 5. Das Kolloquium findet im Rahmen des Studientags im Bereich Informatik und IT-Engineering statt und ist daher auf Englisch. Weitere Informationen zu den am selben Tag stattfindenden Seminarvorträgen sind hier verlinkt. Zum Vortrag: Über 90 Prozent des Welthandels nimmt seinen Weg über die Weltmeere. Vor und ab dem Zeitpunkt der Abreise werden Unmengen an optimal ausgewerteten Daten benötigt wie etwa spezifische Umweltdaten das Wetter, die Brandung, die Strömung betreffend. Daher ist die Weiterverarbeitung und Analyse solcher Daten von hoher Bedeutung. Es gilt aus den Datenmengen wertvolle Informationen zu generieren, um die Entscheidungsprozesse und daraus folgenden Handlungen bestmöglich zu unterstützen. Das Start-up Maritime Data Systems mit Sitz in Hamburg ist ein solches Unternehmen, das sich mit der Analyse, Aufbereitung und Zusammenführung dieser Daten befasst. Im Auftrag seiner Kunden bewältigt es anhand unternehmenseigener Software riesige Mengen an Datensätzen. Zum Referenten: Der Wirtschaftsinformatiker Carsten Bullemer ist Gründer und Geschäftsführer von Maritime Data Systems. Auch das Unternehmen vesseltracker.com wurde mit durch ihn gegründet. Zuvor war er als Assistent im Bereich Logistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt tätig. In Kürze: Was: Kolloquium: Why marine data matters. Wann: 2. Dezember, 17:00 Uhr Wo: Hörsaal 5

    Entrepreneurial Speed-Dating

    Studierende, die selbst ein Start-up gründen möchten, können beim Entrepreneurial Speed-Dating am 26. November ihr Netzwerk erweitern. Veranstaltungsort ist ab 17 Uhr die Bucerius Law School. Insgesamt 60 Teilnehmer aus den Hochschulen der Metropolregion Hamburg haben pro Gesprächspartner zwei Minuten Zeit, ihr Gegenüber kennenzulernen. Während des kurzen Gesprächs werden potenzielle Gründungsprojekte vorgestellt und Fähigkeiten, Motivation und Interessen abgefragt. Nach Ablauf der Zeit wird notiert, ob man sich mit dem anderen grundsätzlich vernetzen möchte. Dann wechseln die Partner. Nach dem Speed-Dating können die Kontakte bei Pizza und Bier intensiviert werden. Außerdem erhalten im Nachgang alle gegenseitig interessierten Gesprächspartner die Kontaktdaten des jeweils anderen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Fachhochschule Wedel und der Unternehmerinitiative der Bucerius Law School. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 20.11.2015  gebeten. Es gilt das Prinzip "first come, first serve". Wichtiges in Kürze: Ausrichter: FH Wedel und die Unternehmerinitiative der Bucerius Law School Ziel: Lockere Vernetzung gründungsinteressierter Studierender aller Hochschulen aus dem Großraum Hamburg Wann: 26.11.2015, 17 bis 20 Uhr Wo: Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg, Moot Court  

    Lösungen gesucht!

    Neue Runde für den Programmierwettbewerb an der FH Wedel: Ab sofort können Studierende der Hochschule, Schülerinnen und Schüler der PTL, Absolventinnen und Absolventen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Programmierwettbewerb des Wintersemesters 2015/2016 teilnehmen. In der diesjährigen Aufgabe geht es um künstliche Intelligenz. Genauer: Es geht um die Steuerung eines genialen Stücks der Ingenieurskunst, den Construct-O-Mat. Er stellt nahezu alles aus allem her, vorausgesetzt er hat einen gültigen Bauplan und die dafür benötigen Rohstoffe. Leider ist den Ingenieuren beim Entwurf jedoch ein wesentliches Detail entgangen ... Die ganze Aufgabenstellung ist hier nachzulesen. Die Anmeldung zum Wettbewerb ist per E-Mail bei Stefan Nitz (sni@fh-wedel.de) mit dem Betreff "PWB WS2015" möglich. Es gibt keine Einschränkungen bezüglich Fachrichtung oder Semester. Teilnehmen können Teams von ein bis vier Personen. Jedes Team kann eine Lösung einreichen. Ehemalige und Mitarbeiter nehmen in einer getrennten Wertung teil. Es gibt auch etwas zu gewinnen. Der Wedeler Hochschulbund e.V. und die Secucloud Network GmbH spenden in diesem Jahr Sachpreise für den Wettbewerb. Das Hauptziel des Wettbewerbs bleibt aber der Spaß und die Freude bei der Entwicklung und Lösung einer kleinen, interessanten Programmieraufgabe. Am 26. Januar 2016 findet um 17:30 Uhr der Shootout im Hörsaal 5 statt. Dann fällt das Urteil, welches Programm den Construct-O-Mat am schlauesten nutzt. 

    Nacht des Wissens

    Am 7. November öffnen Hamburger Wissenschaftsbetriebe und Bildungseinrichtungen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Auch die Fachhochschule Wedel nimmt an der Nacht des Wissens teil – mit einem Stand im Wissenschaftszelt am Jungfernstieg. Mit an Bord: ein Touchtisch, den Absolventen der Fachhochschule entworfen und produziert haben, Roboter und 3-D Drucker. Geöffnet hat das Zelt bereits ab 12 Uhr. Spielend Technik erleben Der berührungssensitive Touchtisch wird von mehreren Spielern gleichzeitig bedient. Hier dürfen Besucherinnen und Besucher interaktive Spiele testen, die Studierende der FH Wedel entworfen und umgesetzt haben. Wenn Roboter tanzen Aus der Technischen Informatik stammen die tanzenden Roboter, die sich – aus verschiedenen Modulen zusammengesetzt – spinnen- oder vogelartig durch den Raum bewegen. „Die Roboter sind aus Standardmodulen zusammengesetzt, bewegen sich aber völlig unterschiedlich“, erklärt Prof. Sergei Sawitzki aus der Technischen Informatik. „Die passenden Fähigkeiten und Bewegungsmuster wurden mithilfe entsprechender Software einprogrammiert.“ 3-D Drucker live beobachten Am mitgebrachten 3-D Drucker wird das Zusammenspiel von Hard- und Software besonders gut sichtbar: Schicht für Schicht entstehen aus flüssigem Kunststoff verschiedenste Formen. Mitarbeiter und Studierende der Technischen Informatik und anderen Fachbereichen werden vor Ort sein, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und die Technik hinter den Exponaten zu erklären. Erkennst Du mich? Computertomografie in der forensischen Medizin Das interdisziplinäre Zusammenspiel zwischen Technik und Forensik wird Privatdozent Dr. rer. nat. Dennis Säring am Universitätsklinikum Eppendorf in Kooperation mit der FH Wedel präsentieren. Reale Gegenstände werden in die virtuelle Realität überführt. Wie das geht? Kommt vorbei am UKE, Fritz Schumacher-Haus, Gebäude N30, EG, historischer Sektionssaal in der Martinistraße 5. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! Mehr Infos zur Nacht des Wissens: nachtdeswissens.hamburg.de

    Ein Wochenende Start-up sein

    Am vergangenen Wochenende schlüpften 24 Wedeler Studierende in die Rolle von Start-up-Unternehmern. In fünf Teams entwickelten angehende Bachelor und Master Geschäftsideen, konzipierten innovative Geschäftsmodelle und brachten sogar Prototypen hervor, um die Geschäftsidee am Markt zu testen. Das Gewinnerteam Easycake möchte individuell abgestimmte Kuchenboxen liefern, um den Menschen das Backen so einfach wie noch nie zu machen. Zum ersten Mal überhaupt öffnete Greenhouse – das Innovationlab von Gruner + Jahr – seine Pforten für einen derartigen studentischen Workshop. In authentischer Start-up-Atmosphäre stellte das G+J Greenhouse nicht nur seine Büroräume in der Sternschanze zur Verfügung und sorgte für das leibliche Wohl, sondern begleitete den gesamten Workshop mit dem leitenden Team des Innovation Labs. Das Lean Start-up Wochenende ist der praktische Teil des Venture Passion Entrepreneurship-Programms der FH Wedel. An einem Wochenende wenden Studierende die in der dazugehörigen Vorlesungsreihe vermittelten modernen Entrepreneurship-Methoden und Verfahren an, wie The Lean Start-up, Business Model Canvas, Design Thinking, Interview Sprints, Elevator Pitching, User Stories oder Customer Development. Die Initiative stößt auf große Resonanz unter den Studierenden aller Fachrichtungen und Jahrgänge. Geschäftsideen im "Real Life"-Test Bei denen im Workshop diskutierten Ideen war die Nähe zum studentischen Alltag greifbar. Sei es die Idee zu einer Online-Plattform, die aktuelle Wohntrends zeigt und zu teuren Möbeln günstige Alternativen anbietet, oder eine eReading-Plattform, die Lesern hilft maximal relevante Artikel aus verschiedenen Magazinen kosteneffizient zusammenzustellen – für alle stand die Markttauglichkeit im Vordergrund. "Besonders haben mich die Interviews auf der Straße überrascht", erzählt Stefan aus dem Siegerteam Easycake. "Innerhalb kürzester Zeit konnten wir prüfen, ob völlig Unbekannte als Zielgruppe taugen, das Produkt verstehen und das angenommene Problem auch so sehen." "Das Wochenende hat in kurzer Zeit den umfangreichen Weg von der Ideenfindung, übers Testen bis hin zur Umsetzung vermittelt. Mehr "learning by doing" geht nicht", fasst Philipp den Workshop zusammen. Entrepreneurship an der FH Wedel Das Gründerprogramm der FH Wedel startete vor zwei Jahren durch die Unterstützung von Dr. Judith Gentz und Christian Schultz. Ziel des Programms ist es nicht nur eine Plattform bestehend aus Lehre, Netzwerk und Infrastruktur für Unternehmensgründungen aus der Hochschule zu schaffen, sondern insgesamt unternehmerisches Denken zu fördern. Dies wird zunehmend auch von Unternehmen nachgefragt, die sich in einem dynamischen und transformativen Marktumfeld bewegen. Die Seminare und Workshops richten sich zum einen an gründungsinteressierte Studierende und zum anderen an Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen, die mithilfe neuer Methoden Erkenntnisse zu Ideen und Geschäftsmodellen gewinnen möchten. Das Training unterstützt Führungskräfte dabei, Veränderungsprozesse im Unternehmen erfolgreich voranzutreiben. Das Lean Start-up Wochenende ist für Dr. Judith Gentz inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden. "Ich bin immer wieder überrascht, mit welchem Engagement und welcher Neugier die Studenten das gesamte Wochenende arbeiten. Die Start-up-Atmosphäre des G+J Greenhouse in der alten Pianofabrik war ideal. Der reale Bedarf an Geschäftsideen rund um die Medienbranche hat den Lerneffekt für die Studenten perfekt gemacht. Das Führungsteam des G+J Innovationlabs stand den Studenten das gesamte Wochenende Rede und Antwort. So konnten die Studenten ihre Geschäftsideen unmittelbar auf die Machbarkeit und Markttauglichkeit abklopfen und verfeinern." Jens Uehlecke, Managing Director des Greenhouse Innovation Lab, zeigt sich begeistert von dem breit gefächerten Wissen der Wedeler Studierenden: "Wir haben über viele gute und überraschende Ideen diskutiert. Dabei hat es sich besonders ausgezahlt, dass die Studierenden Know-how aus vielen verschiedenen Fachbereichen beisteuern konnten und das Start-up-Einmaleins schon beherrschten."

    Viel los im November!

    Auch im Spätherbst gibt es einige Veranstaltungen, bei denen die Fachhochschule Wedel mitmacht. Hier kommt ein Überblick: Berufsinformationstag in Stade Beim Berufsinformationstag am Vincent-Lübeck-Gymnasium in Stade am 7. November hat die FH Wedel Informationen zu Computer Games Technology und Virtual Reality im Gepäck. In drei Vortragsrunden verrät Marcus Riemer Details zum Informatik-Studium in Wedel. Die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs von drei Stader Schulen werden von rund 30 Referenten über verschiedene Berufe informiert. Anschließend stellen sich unterschiedliche Ausbildungsstätten in einer Präsentation vor. Das Programm im Überblick: http://www.vlg-stade.de/offizielles/schwerpunkte/berufsorientierung/berufsinformationsttag.html TALENT DAY MEDIEN + IT - Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler Am Mittwoch, den 11. November dreht sich beim siebten Talent Day alles um Berufe aus Medien und IT. Der Berufsorientierungstag bietet Schülerinnen und Schülern der 10. bis 13. Klasse die Möglichkeit, bei teilnehmenden Firmen hinter die Kulissen zu schauen. Die Fachhochschule Wedel fördert die Veranstaltung. Alle News rund um den TALENT DAY Medien + IT finden Interessierte unter http://www.talent-day-hamburg.de/p_index.php Master and More Hier finden Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen einen passenden Masterstudiengang! Dozenten, Professoren und Mitarbeiter der Fachhochschule beraten am 27. November zu den Masterstudiengängen und stehen auch bei Detailfragen Rede und Antwort. Die Messe findet von 9 bis 16 Uhr in der Kongresshalle CCH in Hamburg statt. Mehr Infos: http://www.master-and-more.de/master-messe-hamburg.html Bachelor and More Alle Infos zu den Bachelor-Studiengängen der FH Wedel gibt es auf der diesjährigen Messe Bachelor and More, die am 28. November in der Kongresshalle CCH in Hamburg stattfindet. Mitarbeiter und Studierende stehen Interessierten zwischen 9 und 16 Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Mehr Infos: www.bachelor-and-more.de/bachelor-messe-hamburg/